Steinbruchstaubunterdrücker

Steinbruchstaubunterdrücker
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Bei Steinbrucharbeiten entstehen bei Prozessen wie Bohren, Sprengen, Zerkleinern, Sieben und Materialtransport leicht erhebliche Mengen Staub. Herkömmliche Staubunterdrückungsmethoden haben den Nachteil eines hohen Wasserverbrauchs, einer geringen Effizienz und einer Anfälligkeit für Materialdämpfung. Folglich ist die Steinbruchstaubunterdrückung zu einem unverzichtbaren Schritt im Steinbruchmanagement geworden.
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Technische Parameter

Bei Steinbrucharbeiten entstehen bei Prozessen wie Bohren, Sprengen, Zerkleinern, Sieben und Materialtransport leicht erhebliche Mengen Staub. Herkömmliche Staubunterdrückungsmethoden haben den Nachteil eines hohen Wasserverbrauchs, einer geringen Effizienz und einer Anfälligkeit für Materialdämpfung. Folglich ist die Steinbruchstaubunterdrückung zu einem unverzichtbaren Schritt im Steinbruchmanagement geworden.

 

Der Hauptmechanismus der Steinbruchstaubunterdrückung beruht auf der großen Oberfläche, die der Schaum selbst bildet, um Staubpartikel anzuhaften, zu filtern und zu benetzen und so den staubbeladenen Luftstrom zu reinigen. Nachdem der Schaum den Staub aufgefangen hat, bedeckt er die Oberflächen der Staubpartikel und verhindert so eine sekundäre Staubverteilung durch Vibrationen. Dadurch werden auch die Herausforderungen bei der Staubrückgewinnung effektiv gelöst.

 

Das Staubunterdrückungssystem sprüht die speziell formulierte Schaumlösung mit Druckluft auf mineralische Oberflächen und den darüber liegenden Luftraum und erzeugt so eine dichte Ansammlung von Schaumpartikeln, die den Zerkleinerungsbereich umhüllt. In der Luft befindliche Staubpartikel verschmelzen durch Abfangen, Trägheitskollision, Diffusion und Adhäsion zu größeren Aggregaten. Diese Aggregate setzen sich dann mit aufgerissenen Schaumtröpfchen ab und werden auf Erzoberflächen adsorbiert, wodurch die Staubausbreitung an der Quelle gestoppt wird. Bei dieser Technologie kommt ein offenes Staubunterdrückungsdesign zum Einsatz, das keine versiegelten Produktionslinien erfordert und eine Staubentfernungseffizienz von 96 % erreicht.

 

Die Staubunterdrückungslösung ist natürlich biologisch abbaubar und eignet sich für Steinbrüche, Kohlelager und Transportanlagen. Sein minimaler Wasserverbrauch verhindert Geräteschäden durch übermäßige{1}Benetzung des Materials und stellt sicher, dass der Staub letztendlich im Erz eingekapselt und in das fertige Produkt eingearbeitet wird.

 

In der praktischen Anwendung stellt der bei Sprengarbeiten erzeugte Staub, obwohl er nur von kurzer Dauer ist, eine Hauptquelle für die Ausbreitung von Metall- und Rußpartikeln dar. Dadurch kann sich sichtbar dichter Nebel bilden, der erhebliche Gefahren birgt. Um die Stauberzeugung und -verteilung zu kontrollieren, werden hauptsächlich Nassmethoden wie das Aufsprühen von Staubunterdrückungsmitteln auf die Gesteinsmasse vor dem Sprengen eingesetzt. Nach der Sprengung werden sofort Staubbekämpfungsmittel in großen Mengen versprüht, um die Strahlwolke zu zerstreuen. Da beim Sprengen außerdem giftige und schädliche Gase entstehen, müssen die Bediener geeignete persönliche Schutzausrüstung tragen.

 

Die Staubunterdrückung bei Arbeiten mit Elektroschaufelbaggern, Ladetätigkeiten oder dem Abladen von Steinen wird in erster Linie durch Wasserversprühung mithilfe von Strahlwasserfahrzeugen oder installierten Nebelsystemen erreicht.

 

Am Beispiel von Schaufelladevorgängen umfassen die Maßnahmen zur Staubbekämpfung:

  1. Sprühen von Staubunterdrückungsmitteln auf Halden oder Sprenghaufen mithilfe von Wasserfahrzeugen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen und Staub während des Betriebs zu unterdrücken – eine häufig verwendete, unkomplizierte Methode;
  2. Installation von Wassertanks auf Elektrobaggern, um Staubunterdrückungsmittel zu versprühen;
  3. Einbau von Luftreinigern in Elektroschaufelkabinen zur Staubunterdrückung.
  4. Staubkontrolle für Transportvorgänge

 

Mittels Wasserfahrzeugen oder Straßensprinklern werden regelmäßig Staubunterdrückungsmittel auf die Transportwege gesprüht. Bei trockenen oder windigen Bedingungen nimmt die Häufigkeit zu. In trockenen nördlichen Regionen können Straßenoberflächen mit hygroskopischen Salzlösungen auf Kalzium- oder Magnesiumbasis oder mit Abdeckmitteln, kalten Erdölharzlösungen oder Öl-Wasser-Emulsionen behandelt werden, um Steinbruchstaub zu unterdrücken.

 

Verdünnungsverhältnis

1:40-50

Sprühvolumen

1 l Produkt, verdünnt auf 40–50 l, kann 8–10 Quadratmeter besprühen

Zeitrahmen

1-2 Monate

Erhaltung des Brennwerts

Vermeidung von 3–8 % Verlust

 

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